Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das Affiliate-Marketing/ Affiliate-Link darlegen möchten.
Was ist ein Affiliate-Link?
Der Begriff Affiliate-Link ist besonders eng mit dem Affiliate-Marketing verknüpft und basiert auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung funktioniert hierbei anhand des Links.
Der Link dient dem Affiliate als Schnittstelle zwischen dem Händler und dem potenziellen Kunden.
Der Affiliate-Link enthält einen individuellen Code, sodass der Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert und zurückverfolgt werden kann. So ist der Link mit Partnererkennung dafür verantwortlich, dass der Händler erkennt, von wem der Kunde geschickt worden ist. Die reinen Klicks auf das Werbemittel, die Übermittlung von qualifizierten Kundendaten oder dem Verkauf, werden so automatisch bereitgestellt. So wird gewährleistet dass der richtige Affiliate seine Bezahlung erhält.
Der Blog- bzw. Webseitenbetreiber erhält dann folglich immer eine Provision, sollte ein Besucher einen Partnerlink anklicken und über den Link etwas erwerben oder eine bestimmte Aktion ausführen.
Das jeweilige werbende Unternehmen ist verantwortlich, wann als Affiliate eine Provision ausgezahlt wird. Wobei es hier eine Unterscheidung zwischen reinen Klicks auf die Affiliate-Links, die Weiterleitung eines potentiellen Kunden, der eine Aktion ausführt wie etwa die Kontaktaufnahme per Mail oder einem Kunden, der etwas erwirbt gibt.
Sobald man als Kunde etwas über einen Affiliate-Link kauft, kommen für den einzelnen Kunden keine Sonderkosten (Steuern, Kosten für die Partnerschaft) auf. Man zahlt nur den Preis, welcher auch von einem Kunden ohne Affiliate-Link bezahlt wird.
Somit stellt der Affiliate-Link ein durchaus anregendes Provisionsmodell dar, welches recht einfach zu handhaben ist. Darüber hinaus garantiert es eine eindeutige Identifizierung des Händlerpartners, sodass es ebenfalls ein fehlerfreies Provisionsmodell darstellt.
Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das Content Marketing darlegen möchten.
Was ist Content Marketing?
Der Begriff Content Marketing bezeichnet ein Marketing- und Geschäftsprozess im Rahmen einer Kommunikationsstrategie. Beim Content Marketing werden relevante und wertvolle Inhalte kreiert, die auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sind. Ziel ist es, potenzielle Kunden durch die Inhalte anzuziehen und darüber hinaus profitable Handlungen zu generieren.
Eine Content Marketing Strategie kann gezielt eingesetzt werden, um neue Kunden zu gewinnen, das Image des Unternehmens zu verbessern oder den Bekanntheitsgrad einer Marke, eines Produkts oder einer Person zu steigern.
Content Marketing wird unter anderem bei folgenden Maßnahmen eingesetzt:
– Lead-Generierung
– E-Mail bzw. Newsletter-Marketing
– Inbound Marketing
– Social Media Marketing
– Suchmaschinenoptimierung
– Offline- und Online-PR
Im Gegensatz zum Advertising werden bei dieser Form des Online Marketings, keine werblichen Informationen benutzt, um die Bekanntheit bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern. Es geht eher darum, durch die Bereitstellung hochwertiger und informativer Inhalte dem Kunden einen Mehrwert zu verschaffen.
Es gibt viele verschiedene Formen des Content Marketings:
– Tutorials
– Ratgeberseiten
– Lexika
– Blogbeiträge
– Infografiken
– Spiele
– Tests
– Umfragen/ Studien
– Whitepaper
– Ratgeber
– E-Books
Zur näheren Erläuterung nehmen wir das Beispiel der Blogbeiträge, denn diese sind ein passendes Musterbeispiel für Content Marketing. Durch die Einführung eines Blogs auf deiner Unternehmenswebseite erzeugst du einen Inhalt, welche von Mehrwert für deine Leser zeugt. Diese können in Zukunft auch deine potentiellen Kunden werden, sodass du in Form der Beiträge schon von dir und deinem Unternehmen überzeugen kannst. Du hast die Möglichkeit, dein fachliches Wissen zu präsentieren. Dadurch zeigst du dem Leser, dass du und dein Team wissen, von was sie reden und welche Dienstleistungen angebotenen werden. Im selben Zuge machst du dich auch bei Suchmaschinen wie z.B. Google beliebter, denn eben diese lieben Mehrwert, welcher durch sinnvollen Content nach außen getragen wird.
Falls du dich in der Planung eines Marketingkonzepts befindest, solltest du nicht auf Content Marketing verzichten, auch wenn es dir erst einmal keinen sichtbaren Umsatz einbringt. Habe die Vorteile vor Augen. Du hast über Content Marketing die optimale Möglichkeit von dir und deinem Unternehmen zu überzeugen und kannst dadurch oftmals Kunden gewinnen, denn wie wir alle wissen, beziehen wir unsere Dienstleistungen stets bei einem Anbieter, von welchem wir der Auffassung sind, dass dieser sein Handwerk beherrscht.
Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das E-Mail Marketing darlegen möchten.
Heutzutage hört man oft, dass E-Mail Marketing in den Zeiten der neuen Kommunikationsformen wie Social Media nicht mehr funktioniert. Die Realität zeigt aber etwas anderes. E-Mail Marketing ist immer noch einer der besten Wege, eine persönliche Beziehung aufzubauen und die unterschiedlichen Zielgruppe zu erreichen. Jedoch kennt jeder Newsletter, die sofort abbestellt oder gelöscht werden, da sie lediglich Werbung und keine nützlichen Informationen enthalten. Daher ist es beim E-Mail Marketing so wichtig einige Punkte zu beachten, dass die Newsletter nicht direkt im Papierkorb landen sondern gelesen werden. Hier gilt auch wie beim Content Marketing, vor allem den nützlichen Inhalt in den Mittelpunkt zu stellen und eben nicht das eigene Unternehmen oder die Produkte. Wir haben einige hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt, die beim Aussenden von E-Mails wichtig und zu beachten sind, sodass auch du in Zukunft ein hoffentlich erfolgreiches E-Mail Marketing betreiben kannst:
1. Der richtige E-Mail Verteiler:
Bevor ein E-Mail Newsletter oder eine Kampagne gestartet wird, ist es wichtig den richtigen Verteiler zusammenzustellen. Hierbei gilt, die Zustimmung der Personen einzuholen, an die die E-Mails versendet werden sollen. Sonst riskiert man, dass sie im Spam-Ordner landen oder eine hohe „unsubscribe“-Rate erzielen. Es bietet sich an, auf der eigenen Webseite ein Formular einzufügen, mit dem man den Newsletter bestellen oder auch wieder abbestellen kann.
2. Verschiedene E-Mail-Newsletter für unterschiedliche Zielgruppen:
Die Vielzahl an Unternehmen haben mehr als nur eine Zielgruppe. Die einzelnen Zielgruppen haben demnach auch unterschiedliche und einzigartige Interessen. Es ist wichtig auf diese einzugehen und den Inhalt der E-Mails demnach jeweils an die jeweilige Zielgruppe anzupassen. Dafür ist es notwendig und wichtig verschiedene Verteiler zu erstellen, um die Aussendungen so gut wie möglich auf das Interesse der Empfänger auszurichten. Wenn der Newsletter für den Leser keinen interessanten Inhalt liefert, wird er diesen beim nächsten mal entweder gar nicht mehr lesen, oder direkt wieder abbestellen.
3. Ein fesselnder Betreff weckt die Neugier:
Auch wenn man sich für Deinen Newsletter angemeldet hat, heißt es nicht dass dieser auch immer geöffnet und gelesen wird. Der Betreff spielt hierbei eine große Rolle. Der Betreff muss bei dem Leser Neugier auf den Inhalt erzeugen, sodass er die E-Mail unbedingt lesen möchte. Der Titel muss daher für die Zielgruppe ansprechend und interessant gestaltet werden, sodass die Neugier geweckt wird, ansonsten landet die E-Mail vor dem Lesen schon im Papierkorb. Probiere viele verschiedene Betreffe aus, um herauszufinden, welche die Zielgruppen am meisten anspricht. Brainstorme mit deinen Kollegen und sei kreativ. Vergiss aber nicht, dass du mit dem Betreff ein Versprechen abgibst, dass du mit dem Inhalt erfüllen musst. Du kannst auch für ein und denselben Newsletter verschiedene Betreffzeilen testen, um am Ende zu sehen, welche Art bei den verschiedenen Zielgruppen am besten ankommt. Der Erfolg lässt sich ganz einfach anhand der Öffnungsrate messen.
4. Personalisierter Absender:
Gib als Absender, die Adresse einer Person und nicht die Unternehmensadresse an. Das ist viel persönlicher und erhöht die Chancen, dass deine E-Mail geöffnet und gelesen wird. Falls Fragen aufkommen kann der Empfänger sich direkt persönlich beim Versender melden und hat somit eine reale Ansprechperson, die er kontaktieren kann und durch die eine Beziehung aufgebaut werden kann.
5. Persönliche Ansprache:
Wenn du den Namen deines E-Mail Kontaktes hast, dann sprich ihn persönlich an. Vermeide Anreden wie „Sehr geehrte Damen und Herren“, das ist sehr unpersönlich und sieht nach einer großen Aussendung aus. Der Leser würde sich dann nicht angesprochen fühlen und die Wahrscheinlichkeit ,dass er die E-Mail demnächst gar nicht mehr öffnet ist sehr groß. Oft ist es sehr leicht anhand der E-Mail Adresse den Namen zu recherchieren. Nimm dir die Zeit, dann erhöht sich auch die Chance, dass deine E-Mail tatsächlich gelesen wird. Falls dir einmal der Fehler passiert und man eine Frau mit Herr anspricht, dann sollte man sich sofort entschuldigen, sobald der Fehler bemerkt wurde. Bei vielen Kontakten kann es schon einmal vorkommen, dass die Anrede unabsichtlich vertauscht wurde.
6. Nützlicher und ansprechender Inhalt:
Wenn du die erste Hürde geschafft hast und dein Newsletter geöffnet wurde, so gilt es jetzt den Lesern nützlichen Inhalt zur Verfügung zu stellen. Verzichte auf lange Romane und Eigenwerbung und geh direkt auf die Probleme und Interessen der Zielgruppe ein. Überlege was die Zielgruppe interessiert und wie du mit deinem Newsletter oder der Aussendung behilflich sein kannst. Der Inhalt sollte zu 90% aus nützlichen und hilfreichen Informationen bestehen und nur zu 10% aus Promotion für dein Unternehmen. Halte den Inhalt so sachlich und einfach wie möglich. Der Newsletter soll nur einen Vorgeschmack auf deinen Content geben. Versuch deine Abonnenten nicht mit Informationen zu überhäufen, sondern lass sie selbst entscheiden, welche Inhalte sie lesen wollen. Bau Webseitenlinks zu anderen Webseiten ein und verlinke Blogbeiträge um mehr nützliche Inhalte einbauen zu können. Die Leser sollen auf die E-Mail neugierig gemacht und zum Klicken animiert werden.
7. Einfaches und klares Design:
Verwende Bilder um den Text zu unterstützen und die E-Mail optisch ansprechender zu gestalten. Verzichte auf lange Absätze und verwende stattdessen Bullet Points um den Text leichter lesbarer zu machen. Viele Menschen haben nicht die Zeit um Newsletter zu lesen sondern überfliegen diesen nur. Daher sollte der Text so gut wie möglich strukturiert sein. Das Design sollte so einfach wie möglich sein, damit der Newsletter nicht überladen wirkt. Füge auch genug Weißraum ein, um die Gliederung optisch zu unterstützen, damit auch Smartphone User den Newsletter leichter lesen können.
8. Call To Aktion:
Biete den Lesern in deiner E-Mail Aussendung einen weiteren Schritt an. Hast du ein interessantes E-Book oder bietest du demnächst ein Seminar an, dass für deine Zielgruppe interessant sein könnte? Füge dies mittels Call To Aktion in deinen Newsletter ein und festige somit die Verbindung zu deinem Kontakt. Die Call To Aktion kannst du ansprechend gestalten, z. B. mit einem Bild, das erhöht die Klickrate. Verwende Wörter, die die Dringlichkeit unterstreichen und zur Handlung auffordern, wie „jetzt herunterladen“. Konzentriere dich in deiner E-Mail auf eine Call To Aktion, für ein Angebot, dass dir momentan am wichtigsten erscheint. Zu viele verschiedene Angebote können zu überladen wirken.
9. Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an:
Die Newsletter sollten nicht am Wochenende oder nach 17:00 Uhr versendet werden, da nur wenige Leute zu diesem Zeitpunkt arbeiten. Montag und Freitag sind ebenso keine guten Tage, da am Montag meist viel zu erledigen ist und am Freitag viele schon früher nach Hause gehen. Jedoch hat jedes Unternehmen auch unterschiedliche Zielgruppen. Es kann daher ein „perfekter Zeitpunkt“ definiert werden. Der einfachste Weg festzustellen, wann der richtige Zeitpunkt für dein Unternehmen ist, ist testen, testen und nochmals testen. Nur so kannst du herausfinden, wann dein Newsletter die höchste Öffnungs- bzw. Klickrate hat.
10. Für Smartphones optimiert:
Heutzutage lesen viele ihre E-Mails nur noch mit ihrem Smartphone. Daher ist es besonders wichtig, dass der Newsletter für das Smartphone optimiert ist. Stelle sicher, dass deine E-Mails auf dem Smartphone korrekt angezeigt werden und auch gut leserlich sind. Links sollten nicht zu knapp nebeneinander gesetzt werden, damit falsche Klicks auf dem kleinen Display vermieden werden. Stelle zudem auch sicher, dass Fotos in guter Qualität und richtiger Größe verwendet werden. Des Öfteren werden Fotos verzerrt dargestellt und dies kann sehr unprofessionell wirken.
11. Testen:
Es gibt nichts schlimmeres, als eine E-Mail an eine große Menge von Leuten zu versenden und erst nach dem Versenden zu merken, dass dort noch Fehler drin sind. Daher kann der Newsletter vor dem Versand gar nicht oft genug getestet werden. Lass deine Kollegen den Inhalt nach Rechtschreibfehler überprüfen und sende viele Test E-Mails an verschiedene E-Mail Adressen. Nur so lassen sich Fehler vermeiden. Hierbei ist es besonders wichtig, die E-Mail auf verschiedenen Endgeräten zu testen.
12. Abmeldemöglichkeit:
Auch wenn niemand will, dass sich ein Kontakt von deinem Newsletter abmeldet, so ist es dennoch wichtig, ihm eben diese Möglichkeit zu geben. Auch sollte dies für deinen Kunden so einfach wie möglich gemacht werden, ohne, dass er lange danach suchen muss. Wenn du allerdings alle Tipps befolgst, dann sollte die Abmelderate so gering wie möglich sein.
E-Mail Marketing stellt auch heute noch eine erfolgreiche Form des Marketing dar. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass deine Datensätze von Mehrwert für den jeweiligen Leser zeugen, denn ohne diesen, wird sich niemand für deinen Newsletter interessieren. Sobald du jedoch geschicktes E-Mail Marketing durchführst, lässt der Erfolg mit eben diesem nicht allzu lang auf sich warten. Achte stets auf das Öffnungs- bzw. Klickverhalten deiner Leser und passe deinen Newsletter falls nötig dementsprechend an.