Dein GedankenKino – Dein GedankenKino https://kino.betastuff.de Kino mit Mehrwert Tue, 17 Mar 2020 18:05:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.21 https://kino.betastuff.de/wp-content/uploads/2020/03/cropped-dein-gedankenkino-logo-klein-32x32.png Dein GedankenKino – Dein GedankenKino https://kino.betastuff.de 32 32 Was ist ein Affiliate-Link? https://kino.betastuff.de/was-ist-ein-affiliate-link/ https://kino.betastuff.de/was-ist-ein-affiliate-link/#respond Thu, 12 Mar 2020 12:23:35 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2463

Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das Affiliate-Marketing/ Affiliate-Link darlegen möchten.

Was ist ein Affiliate-Link?

Der Begriff Affiliate-Link ist besonders eng mit dem Affiliate-Marketing verknüpft und basiert auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung funktioniert hierbei anhand des Links.

Der Link dient dem Affiliate als Schnittstelle zwischen dem Händler und dem potenziellen Kunden.

Der Affiliate-Link enthält einen individuellen Code, sodass der Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert und zurückverfolgt werden kann. So ist der Link mit Partnererkennung dafür verantwortlich, dass der Händler erkennt, von wem der Kunde geschickt worden ist. Die reinen Klicks auf das Werbemittel, die Übermittlung von qualifizierten Kundendaten oder dem Verkauf, werden so automatisch bereitgestellt. So wird gewährleistet dass der richtige Affiliate seine Bezahlung erhält.

Der Blog- bzw. Webseitenbetreiber erhält dann folglich immer eine Provision, sollte ein Besucher einen Partnerlink anklicken und über den Link etwas erwerben oder eine bestimmte Aktion ausführen.

Das jeweilige werbende Unternehmen ist verantwortlich, wann als Affiliate eine Provision ausgezahlt wird. Wobei es hier eine Unterscheidung zwischen reinen Klicks auf die Affiliate-Links, die Weiterleitung eines potentiellen Kunden, der eine Aktion ausführt wie etwa die Kontaktaufnahme per Mail oder einem Kunden, der etwas erwirbt gibt.

Sobald man als Kunde etwas über einen Affiliate-Link kauft, kommen für den einzelnen Kunden keine Sonderkosten (Steuern, Kosten für die Partnerschaft) auf. Man zahlt nur den Preis, welcher auch von einem Kunden ohne Affiliate-Link bezahlt wird.

Somit stellt der Affiliate-Link ein durchaus anregendes Provisionsmodell dar, welches recht einfach zu handhaben ist. Darüber hinaus garantiert es eine eindeutige Identifizierung des Händlerpartners, sodass es ebenfalls ein fehlerfreies Provisionsmodell darstellt.

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Was ist Content Marketing? https://kino.betastuff.de/was-ist-content-marketing/ https://kino.betastuff.de/was-ist-content-marketing/#respond Thu, 12 Mar 2020 12:21:13 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2459

Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das Content Marketing darlegen möchten.

Was ist Content Marketing?
Der Begriff Content Marketing bezeichnet ein Marketing- und Geschäftsprozess im Rahmen einer Kommunikationsstrategie. Beim Content Marketing werden relevante und wertvolle Inhalte kreiert, die auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sind. Ziel ist es, potenzielle Kunden durch die Inhalte anzuziehen und darüber hinaus profitable Handlungen zu generieren.

Eine Content Marketing Strategie kann gezielt eingesetzt werden, um neue Kunden zu gewinnen, das Image des Unternehmens zu verbessern oder den Bekanntheitsgrad einer Marke, eines Produkts oder einer Person zu steigern.

Content Marketing wird unter anderem bei folgenden Maßnahmen eingesetzt:

– Lead-Generierung
– E-Mail bzw. Newsletter-Marketing
– Inbound Marketing
– Social Media Marketing
– Suchmaschinenoptimierung
– Offline- und Online-PR

Im Gegensatz zum Advertising werden bei dieser Form des Online Marketings, keine werblichen Informationen benutzt, um die Bekanntheit bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern. Es geht eher darum, durch die Bereitstellung hochwertiger und informativer Inhalte dem Kunden einen Mehrwert zu verschaffen.

Es gibt viele verschiedene Formen des Content Marketings:

– Tutorials
– Ratgeberseiten
– Lexika
– Blogbeiträge
– Infografiken
– Spiele
– Tests
– Umfragen/ Studien
– Whitepaper
– Ratgeber
– E-Books

Zur näheren Erläuterung nehmen wir das Beispiel der Blogbeiträge, denn diese sind ein passendes Musterbeispiel für Content Marketing. Durch die Einführung eines Blogs auf deiner Unternehmenswebseite erzeugst du einen Inhalt, welche von Mehrwert für deine Leser zeugt. Diese können in Zukunft auch deine potentiellen Kunden werden, sodass du in Form der Beiträge schon von dir und deinem Unternehmen überzeugen kannst. Du hast die Möglichkeit, dein fachliches Wissen zu präsentieren. Dadurch zeigst du dem Leser, dass du und dein Team wissen, von was sie reden und welche Dienstleistungen angebotenen werden. Im selben Zuge machst du dich auch bei Suchmaschinen wie z.B. Google beliebter, denn eben diese lieben Mehrwert, welcher durch sinnvollen Content nach außen getragen wird.

Falls du dich in der Planung eines Marketingkonzepts befindest, solltest du nicht auf Content Marketing verzichten, auch wenn es dir erst einmal keinen sichtbaren Umsatz einbringt. Habe die Vorteile vor Augen. Du hast über Content Marketing die optimale Möglichkeit von dir und deinem Unternehmen zu überzeugen und kannst dadurch oftmals Kunden gewinnen, denn wie wir alle wissen, beziehen wir unsere Dienstleistungen stets bei einem Anbieter, von welchem wir der Auffassung sind, dass dieser sein Handwerk beherrscht.

 

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Wie setzte ich persönliche Ziele, wirklich um? https://kino.betastuff.de/wie-setzte-ich-persoenliche-ziele-wirklich-um/ https://kino.betastuff.de/wie-setzte-ich-persoenliche-ziele-wirklich-um/#respond Thu, 12 Mar 2020 12:19:08 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2455

Hast du auch schon einmal die menschliche Erfahrung gemacht, dass es leichter ist, ein Ziel zu formulieren, als es anzugehen? Bist du mit deinen Vorsätzen auch schneller als mit dem erreichen von eben diesen? Wünschst du dir, dass du deine Ziele besser verfolgen und mehre deiner Ziele erreichen kannst? Dann haben wir hier einige hilfreiche Tipps für dich, wie du deine Ziele leichter erreichen wirst.

Wie setze ich persönliche Ziele wirklich um?

Tipp 1) Wähle ein konkretes Ziel, was dir wirklich wichtig ist.
Für dich ist es schwierig, deine Ziele zu erreichen, wenn du gleichzeitig mehrere Ziele anstrebst oder dich nur zu Liebe eines anderen Menschen ändern willst. Besser ist es, nur ein Ziel nach dem anderen anzugehen. Wähle also ein konkretes, dir wichtigstes Ziel und erstelle einen Plan, wie du dieses Ziel verfolgen und erreichen willst. Zu welchem Zeitpunkt willst du etwas für dein Ziel tun? Wie viel Zeit willst du darauf verwenden? Welche Zwischenschritte sind nötig, um das Ziel zu erreichen? Wenn du auf etwas verzichten musst, was willst du stattdessen tun?

Tipp 2) Werde aktiv.
Verharre nicht darum, mögliche Lösungswege immer wieder durchzudenken. Warte nicht darauf, dass dir die Dinge in den Schoß fallen. In den meisten Fällen haben erfolgreiche Menschen etwas dafür getan, erfolgreich zu sein. Verschiebe nicht den Start auf morgen, sondern werde direkt aktiv.

Tipp 3) Hör nicht auf deinen Bauch.
Warte nicht darauf, bis du dich danach fühlst, aktiv zu werden. In diesem Fall ist dein Bauch ein schlechter Berater. Wenn du die Situation analysierst und du dir einen Plan zurechtgelegt hast, dann starte durch, auch wenn du dich dabei unwohl, unsicher fühlst, bzw. wenn du keine Lust hast. Bist du erst einmal aktiv geworden, wirst du für dein Handeln auch belohnt. Du kannst stolz auf dich sein und dich gut fühlen.

Tipp 4) Lenke deinen Blick auf deinen Erfolg.
Lähme dich nicht damit, dir Gedanken darüber zu machen, was anderen Menschen über dich denken oder ob du einen Misserfolg haben könntest. Definiere deinen Erfolg so, dass du die Chance wahrgenommen hast, zu Handel.

Tipp 5) Stärke deine Begeisterung.
Male dir lebendig aus, wie sich dein Leben verändert hat, wenn du dein Ziel erreicht hast. Wie wirst du dich fühlen – körperlich und seelisch? Wie wirst du dann über dich selbst denken? Wie werden andere Menschen auf dich reagieren? Wird sich deine berufliche und private Lebenssituation verändern? Umgebe dich mit Menschen, die ihr Ziel bereits erreicht haben oder ebenfalls gerade darauf hinarbeiten. Begeisterung ist ansteckend. Du kannst auch Bücher über erfolgreiche Menschen lesen und so deine Motivation und dein Durchhaltevermögen stärken.

Tipp 6) Betrachte einen Rückschlag oder Misserfolg als Rückmeldung.
Wenn du etwas neues angehst bzw. eine alte Gewohnheit durchbrechen willst, dann verläuft die Veränderung meist nicht gradlinig. Du wirst vielleicht einen Umweg machen, auf Hürden stoßen oder sogar in einer Sackgasse landen. Betrachte diese Stolpersteine nicht als ein persönliches Versagen. Fehler und Misserfolge informieren dich lediglich darüber, dass du dich noch weiter anstrengen musst, oder vielleicht einen anderen Weg wählen musst um an dein Ziel zu kommen. Das bedeutet nicht, dass du generell unfähig bist oder dein Einsatz aussichtslos ist. Ein Misserfolg kann deinen Wert als Person nicht mindern.

Tipp 7) Bleib am Ball.
Ziele sind manchmal erst im Verlauf von Monaten und Jahren zu erreichen. Du musst also lange warten, bis deine ersehnte Belohnung endlich fällig ist. Im Verlauf der Zeit besteht deshalb die Gefahr, dass deine Begeisterung nachlässt und du deine Ziele fallen lässt. Du kannst es dir jedoch erleichtern, auf der Spur zu bleiben und durchzuhalten, indem du dir immer wieder die Gründe, weshalb du den Vorsatz gefasst hast, in Erinnerung rufst. Hilfreich ist es auch, deinen Blick auf die Strecke, die du bereits zurückgelegt hast, zu lenken und nochmal anzuschauen. In welcher Beziehung geht es dir bereits besser? Inwiefern fällt dir das neue Verhalten schon leichter? Und natürlich solltest du dich auch immer wieder einmal für deine Anstrengungen loben und dir ab und zu eine kleine Belohnung gönnen.

Und ganz wichtig: Um vom Tal auf den Gipfel zu gelangen, muss man den Gipfel im Auge behalten. Behalte dein Ziel und die mit dem Erreichen des Ziels verbundenen Vorteile immer im Auge. Vergiss nie, dass das Erreichen deiner Ziele in deiner Hand liegt. Habe den Mut es anzugehen. Es liegt in deiner Hand.

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Gründungszuschuss https://kino.betastuff.de/gruendungszuschuss/ https://kino.betastuff.de/gruendungszuschuss/#respond Thu, 12 Mar 2020 12:16:32 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2451

Die Gründung deines eigenen Unternehmens kostet dich nicht nur deine Zeit, sondern auch dein Geld. Falls du derzeit aus welchen Umständen auch immer der Arbeitslosigkeit verfallen sein solltest und nicht das nötige Startkapital zur Gründung deines Unternehmens besitzt, hast du die Option in deinem Gründungsprozess staatliche Hilfe zu erlangen.

Vorab möchten wir dir erst einmal darlegen, was überhaupt der sogenannte Gründungszuschuss konkret ist.
Beim Gründungszuschuss handelt es sich um eine so genannte Ermessensleistung im Rahmen der aktiven Arbeitsförderung. Insofern besteht kein unmittelbarer Rechtsanspruch auf diese finanzielle Hilfestellung. Dies bedeutet, dass das Geschäftsmodell im Antrag detailliert beschrieben werden sollte, damit sich der zuständige Sachbearbeiter ein Bild von dessen Tragfähigkeit machen kann. Ziel der finanziellen Förderung der Bundesagentur für Arbeit ist es, durch die Unterstützung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit für eine nachhaltige berufliche Integration zu sorgen. Der geplante zeitliche Umfang für die neu aufgenommene selbstständige Tätigkeit soll zur Beendigung der Arbeitslosigkeit führen, wobei eine wöchentliche Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden vorgesehen ist. Zudem ist es notwendig, mit dem Antrag die erforderlichen Fachkenntnisse zur Ausübung eben jener Tätigkeit nachzuweisen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Existenzgründer sich nicht in völlig fremden Bereichen versuchen.
Folgend haben wir uns einige Fragen gestellt, welche wir dir nun erläutern möchten.

1. Was wird gefördert?
Gefördert werden alle selbständigen, hauptberuflichen Tätigkeiten, wenn sie die festgelegten Voraussetzungen erfüllen. Es muss sich hierbei um ein tragfähiges, Erfolg versprechendes Unternehmenskonzept handeln, der Antragsteller muss die erforderlichen fachlichen und persönlichen Eignungen für diese Tätigkeit mitbringen und auch die materiellen Voraussetzungen für eine unternehmerische Tätigkeit haben. All diese Voraussetzungen sollten nach Möglichkeit auch zweifelsfrei belegt werden können. Auch hier gibt es einige Punkte, die gerne übersehen werden:
– Die Tätigkeit muss in hauptberuflichem Umfang ausgeübt werden und der zu erwartende Gewinn muss ausreichen, um die Existenz zu sichern.
– Fachliche Eignungen kann man nachweisen, die persönliche Eignung zur Ausübung der Tätigkeit sollte ebenfalls nachzuvollziehen sein. Wie du deine persönliche Eignung am besten unter Beweis stellst? Durch Ergreifen der Initiative, Pünktlichkeit, eigenem Engagement und Zuverlässigkeit, denn auch du und deine Persönlichkeit müssen überzeugen.
– Überzeugend sind nur harte, nachprüfbare “Facts” und klare, logische Argumente. Große Träume und sehr großes Selbstbewusstsein allein befähigen noch nicht zur Selbständigkeit.

2. Für wen kommt ein Gründungszuschuss in Frage?
Die Arbeitslosigkeit ist sicherlich für viele Menschen eine unangenehme Lebenssituation, ganz gleich ob sie plötzlich kam oder vorhersehbar war. Wohl ein Großteil der Betroffenen ist daraufhin verstärkt auf Arbeitssuche, doch manche wagen auch den Schritt in die Selbstständigkeit.
Gründungswillige, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, können den Gründungszuschuss beantragen.
Zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit gibt es den Gründungszuschuss (ALG 1) und das Einstiegsgeld (ALG 2) und den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) für eine kostenfreie Beratung von ALG 1/2 -Empfänger. Über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter können Empfänger von Arbeitslosengeld 1 oder 2 und Arbeitsuchende einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beantragen. Die Beratung wird dann zu 100% bezuschusst und ist für den Gründer damit kostenfrei.

3. Wie hoch können Förderung sein und wie lange laufen eben diese Förderungen?
Für den Gründungszuschuss sind 2 Phasen vorgesehen: Für 6 Monate wird er in der Höhe des zuletzt bewährten Arbeitslosengeldes I gezahlt, ferner werden 300 Euro zur so genannten sozialen Absicherung monatlich gezahlt. Für insgesamt 9 weitere Monate können danach 300 Euro im Monat zur sozialen Absicherung gewährt werden, sofern eine intensiv betriebene Geschäftstätigkeit nachgewiesen werden kann. Eine erneute Förderung nach einer gescheiterten Existenzgründung ist erst dann wieder möglich, wenn mindestens 24 Monate nach dem Ende der ersten Förderung vergangen sind. Für Personen, die das Lebensjahr der Regelaltersrente gemäß sechstem Sozialgesetzbuch erreicht haben, kann von Beginn des Folgemonats an kein Gründungszuschuss mehr gezahlt werden.

4. Wie beantrage ich ein Gründungszuschuss?
Wenn man so will, ist der erste Schritt für den Erhalt des Gründungszuschusses die Beantragung von Arbeitslosengeld. Der so erhaltene Bewilligungsbescheid gibt Auskunft darüber, wie hoch der Gründungszuschuss ausfallen wird. Generell gilt: Wer weiß, dass ihm gekündigt wird, sollte sich schnellstmöglich arbeitslos melden, da bei Nichtbeachtung der Fristen Sperrzeiten verhängt werden können. Wer bereits Arbeitslosengeld I bezieht und sich selbstständig machen möchte, sollte den Bescheid prüfen. Aus diesem geht hervor, ob noch ein erforderlicher Restanspruch von mindestens 150 Tagen vorhanden ist. Hieraus ergibt sich auch die Frist, bis zu welchem Zeitpunkt der Gründungszuschuss spätestens beantragt werden muss. Wer keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I hat, kann im Zuge der Beantragung des Arbeitslosengeldes II prüfen, ob die Voraussetzungen für das so genannte Einstiegsgeld vorliegen. Diese Förderung kann für bis zu 24 Monate gewährt werden, wobei sie sich konkret am monatlichen Regelbedarf orientiert.

5. Was ist bei der Beantragung zu beachten?
Der nächste Schritt ist die Gewerbeanmeldung. Spätestens jetzt müssen Gründer das Datum der Existenzgründung festlegen. Wurde das Vorhaben erfolgreich angemeldet, kann der Antrag auf Existenzgründungszuschuss bei der Arbeitsagentur zusammen mit folgenden Dokumenten eingereicht werden: Businessplan, Tragfähigkeitsbescheinigung, Gewerbeanmeldung und ggf. Erlaubnis für zulassungspflichtige Berufe.

Falls du von der Arbeitslosigkeit betroffen bist, du jedoch die Ambition hast, dein eigenes Unternehmen zu gründen, stellt der Gründerzuschuss eine gute Einstiegschance dar. Vergiss nicht, dich vorab genau mit deinem Geschäftsmodell auseinanderzusetzten, sodass du dem jeweiligen Sachbearbeiter keine utopischen Ideen präsentierst. Orientiere dich an dem Möglichen, alles realisierbare ist ein guter Anfang. Vergiss nicht, dass der Weg in die Selbstständigkeit nicht immer der leichteste ist. Denke immer an dein Ziel und weshalb du gestartet bist, sodass du und dein Unternehmen in Zukunft überzeugen können.

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Erfolgreiches E-Mail Marketing https://kino.betastuff.de/erfolgreiches-e-mail-marketing/ https://kino.betastuff.de/erfolgreiches-e-mail-marketing/#respond Thu, 12 Mar 2020 12:13:08 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2445

Sobald du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, wirst du schon zu Beginn mit dem Bereich Marketing in Kontakt treten, denn Marketing ist für jedes Unternehmen ein essenzieller Bestandteil des Firmenkonzepts. Das Marketing umfasst ein weitreichendes Spektrum, sodass wir dir eine Form, das E-Mail Marketing darlegen möchten.

Heutzutage hört man oft, dass E-Mail Marketing in den Zeiten der neuen Kommunikationsformen wie Social Media nicht mehr funktioniert. Die Realität zeigt aber etwas anderes. E-Mail Marketing ist immer noch einer der besten Wege, eine persönliche Beziehung aufzubauen und die unterschiedlichen Zielgruppe zu erreichen. Jedoch kennt jeder Newsletter, die sofort abbestellt oder gelöscht werden, da sie lediglich Werbung und keine nützlichen Informationen enthalten. Daher ist es beim E-Mail Marketing so wichtig einige Punkte zu beachten, dass die Newsletter nicht direkt im Papierkorb landen sondern gelesen werden. Hier gilt auch wie beim Content Marketing, vor allem den nützlichen Inhalt in den Mittelpunkt zu stellen und eben nicht das eigene Unternehmen oder die Produkte. Wir haben einige hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt, die beim Aussenden von E-Mails wichtig und zu beachten sind, sodass auch du in Zukunft ein hoffentlich erfolgreiches E-Mail Marketing betreiben kannst:

1. Der richtige E-Mail Verteiler:
Bevor ein E-Mail Newsletter oder eine Kampagne gestartet wird, ist es wichtig den richtigen Verteiler zusammenzustellen. Hierbei gilt, die Zustimmung der Personen einzuholen, an die die E-Mails versendet werden sollen. Sonst riskiert man, dass sie im Spam-Ordner landen oder eine hohe „unsubscribe“-Rate erzielen. Es bietet sich an, auf der eigenen Webseite ein Formular einzufügen, mit dem man den Newsletter bestellen oder auch wieder abbestellen kann.

2. Verschiedene E-Mail-Newsletter für unterschiedliche Zielgruppen:
Die Vielzahl an Unternehmen haben mehr als nur eine Zielgruppe. Die einzelnen Zielgruppen haben demnach auch unterschiedliche und einzigartige Interessen. Es ist wichtig auf diese einzugehen und den Inhalt der E-Mails demnach jeweils an die jeweilige Zielgruppe anzupassen. Dafür ist es notwendig und wichtig verschiedene Verteiler zu erstellen, um die Aussendungen so gut wie möglich auf das Interesse der Empfänger auszurichten. Wenn der Newsletter für den Leser keinen interessanten Inhalt liefert, wird er diesen beim nächsten mal entweder gar nicht mehr lesen, oder direkt wieder abbestellen.

3. Ein fesselnder Betreff weckt die Neugier:
Auch wenn man sich für Deinen Newsletter angemeldet hat, heißt es nicht dass dieser auch immer geöffnet und gelesen wird. Der Betreff spielt hierbei eine große Rolle. Der Betreff muss bei dem Leser Neugier auf den Inhalt erzeugen, sodass er die E-Mail unbedingt lesen möchte. Der Titel muss daher für die Zielgruppe ansprechend und interessant gestaltet werden, sodass die Neugier geweckt wird, ansonsten landet die E-Mail vor dem Lesen schon im Papierkorb. Probiere viele verschiedene Betreffe aus, um herauszufinden, welche die Zielgruppen am meisten anspricht. Brainstorme mit deinen Kollegen und sei kreativ. Vergiss aber nicht, dass du mit dem Betreff ein Versprechen abgibst, dass du mit dem Inhalt erfüllen musst. Du kannst auch für ein und denselben Newsletter verschiedene Betreffzeilen testen, um am Ende zu sehen, welche Art bei den verschiedenen Zielgruppen am besten ankommt. Der Erfolg lässt sich ganz einfach anhand der Öffnungsrate messen.

4. Personalisierter Absender:
Gib als Absender, die Adresse einer Person und nicht die Unternehmensadresse an. Das ist viel persönlicher und erhöht die Chancen, dass deine E-Mail geöffnet und gelesen wird. Falls Fragen aufkommen kann der Empfänger sich direkt persönlich beim Versender melden und hat somit eine reale Ansprechperson, die er kontaktieren kann und durch die eine Beziehung aufgebaut werden kann.

5. Persönliche Ansprache:
Wenn du den Namen deines E-Mail Kontaktes hast, dann sprich ihn persönlich an. Vermeide Anreden wie „Sehr geehrte Damen und Herren“, das ist sehr unpersönlich und sieht nach einer großen Aussendung aus. Der Leser würde sich dann nicht angesprochen fühlen und die Wahrscheinlichkeit ,dass er die E-Mail demnächst gar nicht mehr öffnet ist sehr groß. Oft ist es sehr leicht anhand der E-Mail Adresse den Namen zu recherchieren. Nimm dir die Zeit, dann erhöht sich auch die Chance, dass deine E-Mail tatsächlich gelesen wird. Falls dir einmal der Fehler passiert und man eine Frau mit Herr anspricht, dann sollte man sich sofort entschuldigen, sobald der Fehler bemerkt wurde. Bei vielen Kontakten kann es schon einmal vorkommen, dass die Anrede unabsichtlich vertauscht wurde.

6. Nützlicher und ansprechender Inhalt:
Wenn du die erste Hürde geschafft hast und dein Newsletter geöffnet wurde, so gilt es jetzt den Lesern nützlichen Inhalt zur Verfügung zu stellen. Verzichte auf lange Romane und Eigenwerbung und geh direkt auf die Probleme und Interessen der Zielgruppe ein. Überlege was die Zielgruppe interessiert und wie du mit deinem Newsletter oder der Aussendung behilflich sein kannst. Der Inhalt sollte zu 90% aus nützlichen und hilfreichen Informationen bestehen und nur zu 10% aus Promotion für dein Unternehmen. Halte den Inhalt so sachlich und einfach wie möglich. Der Newsletter soll nur einen Vorgeschmack auf deinen Content geben. Versuch deine Abonnenten nicht mit Informationen zu überhäufen, sondern lass sie selbst entscheiden, welche Inhalte sie lesen wollen. Bau Webseitenlinks zu anderen Webseiten ein und verlinke Blogbeiträge um mehr nützliche Inhalte einbauen zu können. Die Leser sollen auf die E-Mail neugierig gemacht und zum Klicken animiert werden.

7. Einfaches und klares Design:
Verwende Bilder um den Text zu unterstützen und die E-Mail optisch ansprechender zu gestalten. Verzichte auf lange Absätze und verwende stattdessen Bullet Points um den Text leichter lesbarer zu machen. Viele Menschen haben nicht die Zeit um Newsletter zu lesen sondern überfliegen diesen nur. Daher sollte der Text so gut wie möglich strukturiert sein. Das Design sollte so einfach wie möglich sein, damit der Newsletter nicht überladen wirkt. Füge auch genug Weißraum ein, um die Gliederung optisch zu unterstützen, damit auch Smartphone User den Newsletter leichter lesen können.

8. Call To Aktion:
Biete den Lesern in deiner E-Mail Aussendung einen weiteren Schritt an. Hast du ein interessantes E-Book oder bietest du demnächst ein Seminar an, dass für deine Zielgruppe interessant sein könnte? Füge dies mittels Call To Aktion in deinen Newsletter ein und festige somit die Verbindung zu deinem Kontakt. Die Call To Aktion kannst du ansprechend gestalten, z. B. mit einem Bild, das erhöht die Klickrate. Verwende Wörter, die die Dringlichkeit unterstreichen und zur Handlung auffordern, wie „jetzt herunterladen“. Konzentriere dich in deiner E-Mail auf eine Call To Aktion, für ein Angebot, dass dir momentan am wichtigsten erscheint. Zu viele verschiedene Angebote können zu überladen wirken.

9. Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an:
Die Newsletter sollten nicht am Wochenende oder nach 17:00 Uhr versendet werden, da nur wenige Leute zu diesem Zeitpunkt arbeiten. Montag und Freitag sind ebenso keine guten Tage, da am Montag meist viel zu erledigen ist und am Freitag viele schon früher nach Hause gehen. Jedoch hat jedes Unternehmen auch unterschiedliche Zielgruppen. Es kann daher ein „perfekter Zeitpunkt“ definiert werden. Der einfachste Weg festzustellen, wann der richtige Zeitpunkt für dein Unternehmen ist, ist testen, testen und nochmals testen. Nur so kannst du herausfinden, wann dein Newsletter die höchste Öffnungs- bzw. Klickrate hat.

10. Für Smartphones optimiert:
Heutzutage lesen viele ihre E-Mails nur noch mit ihrem Smartphone. Daher ist es besonders wichtig, dass der Newsletter für das Smartphone optimiert ist. Stelle sicher, dass deine E-Mails auf dem Smartphone korrekt angezeigt werden und auch gut leserlich sind. Links sollten nicht zu knapp nebeneinander gesetzt werden, damit falsche Klicks auf dem kleinen Display vermieden werden. Stelle zudem auch sicher, dass Fotos in guter Qualität und richtiger Größe verwendet werden. Des Öfteren werden Fotos verzerrt dargestellt und dies kann sehr unprofessionell wirken.

11. Testen:
Es gibt nichts schlimmeres, als eine E-Mail an eine große Menge von Leuten zu versenden und erst nach dem Versenden zu merken, dass dort noch Fehler drin sind. Daher kann der Newsletter vor dem Versand gar nicht oft genug getestet werden. Lass deine Kollegen den Inhalt nach Rechtschreibfehler überprüfen und sende viele Test E-Mails an verschiedene E-Mail Adressen. Nur so lassen sich Fehler vermeiden. Hierbei ist es besonders wichtig, die E-Mail auf verschiedenen Endgeräten zu testen.

12. Abmeldemöglichkeit:
Auch wenn niemand will, dass sich ein Kontakt von deinem Newsletter abmeldet, so ist es dennoch wichtig, ihm eben diese Möglichkeit zu geben. Auch sollte dies für deinen Kunden so einfach wie möglich gemacht werden, ohne, dass er lange danach suchen muss. Wenn du allerdings alle Tipps befolgst, dann sollte die Abmelderate so gering wie möglich sein.

E-Mail Marketing stellt auch heute noch eine erfolgreiche Form des Marketing dar. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass deine Datensätze von Mehrwert für den jeweiligen Leser zeugen, denn ohne diesen, wird sich niemand für deinen Newsletter interessieren. Sobald du jedoch geschicktes E-Mail Marketing durchführst, lässt der Erfolg mit eben diesem nicht allzu lang auf sich warten. Achte stets auf das Öffnungs- bzw. Klickverhalten deiner Leser und passe deinen Newsletter falls nötig dementsprechend an.

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Eintrittskarten – welche Unterschiede gibt es? https://kino.betastuff.de/eintrittskarten-welche-unterschiede-gibt-es/ https://kino.betastuff.de/eintrittskarten-welche-unterschiede-gibt-es/#respond Wed, 11 Mar 2020 17:56:25 +0000 https://kino.betastuff.de/?p=2439

Wir wollten auf die verschiedenen Bedürfnisse jedes einzelnen Rücksicht nehmen und aus diesem Grund bieten wir für jedes Live Event, drei verschiedene Eintrittskarten an. Wir kennen es, bei manchen Vorträgen möchte man interagieren und bei manch anderen einfach nur Still zuhören. Ein Thema interessiert uns zwar, jedoch haben wir in unserer aktuellen Lebenslage keinen direkten Bezug zu diesem. Aus diesem Grund haben wir ein Eintrittskarten Modell entwickelt, welches für jeden individuell nutzbar ist. 

Early Bird

Teilnahme an einem Live Event (mindestens 2 Stunden)
intensiv Vortrag
Wenn möglich werden Live Fragen beantwortet
Am Ende des Live Events erhält man ein Handout mit allen relevanten Informationen
Networking

Gold

Teilnahme an einem Live Event (mindestens 2 Stunden)
intensiv Vortrag
Wenn möglich werden Live Fragen beantwortet
Am Ende des Live Events erhält man ein Handout mit allen relevanten Informationen
Networking
Garantiert einen Platz in Reihe 1-4

Platinum

Teilnahme an einem Live Event (mindestens 2 Stunden)
intensiv Vortrag
Wenn möglich werden Live Fragen beantwortet
Am Ende des Live Events erhält man ein Handout mit allen relevanten Informationen
Networking
Garantiert ein Platz in der 1 Reihe
Premium Sessel
Sende uns deine Fragen vorab und wir werden einige Fragen Live im Event einbauen
Gemeinsamen Gespräch mit dem Speaker nach dem Live-Event

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Marketing Leitfaden für Kleinunternehmen https://kino.betastuff.de/marketing-leitfaden-fuer-kleinunternehmen/ https://kino.betastuff.de/marketing-leitfaden-fuer-kleinunternehmen/#respond Wed, 12 Feb 2020 11:21:05 +0000 http://kino.betastuff.de/?p=2311

Falls du kurz vor der Gründung deines eigenen Unternehmens stehst oder bereits dein Kleinunternehmen gegründet hast, möchten wir dir eine kleine Hilfestellung im Bereich Marketing geben, denn ohne Marketing kommt kein Unternehmen aus. Jedes Unternehmen hat das Ziel, seine Produkte/Dienstleistungen bestmöglich vorzustellen und zu verkaufen. Viele Kleinunternehmer sind jedoch der Ansicht, dass gutes Marketing extrem teuer ist oder das Marketing mit Werbung gleichzusetzten ist und genau diese Punkte zählen wohl zu den bekanntesten Denkfehlern.

Heutzutage haben sich im digitalen Zeitalter die Spielregeln geändert. Mit den digitalen Möglichkeiten löste sich das Marketing von teuren Plattformen wie Printmedien und Fernsehen. Stattdessen explodieren die Kanäle, bei denen sich Reichweite nicht nur kaufen, sondern auch verdienen lässt:
– 51% der Handy-Benutzer sind bei einer mobilen Suchanfrage schon auf ein bis zu dem Tag unbekanntes Produkt oder Unternehmen gestoßen.
– Organische Suchmaschinenoptimierung ist ca. 5,7-Mal effektiver als bezahlte Werbeanzeigen.
– Content-Marketing generiert 3-Mal so viele Leads wie andere Marketingmaßnahmen und ist dabei um ca. 62% günstiger.

Mit einer überschaubaren finanziellen Investition lässt sich im modernen Marketing ein riesiger Mehrwert für Unternehmen generieren. Wenn man sich die Definition von Marketing etwas näher ansieht wird deutlich, dass es viel mehr als reine Werbung ist.

Der Marketingprozess: Von den Zielen bis zur Umsetzung:
Bei einem derart komplexen Zuständigkeitsbereich stellt sich die Frage, wie Unternehmen ihr Marketing sinnvoll und methodisch umsetzen können. Dabei sollten folgende Aspekte im Mittelpunkt stehen:
– Orientierung an klar definierten Zielen
– sorgfältig geplante Umsetzung eben dieser Ziele
– Effizienz-Überprüfung

1) Ziele definieren:
Auch im Marketing gilt, dass man sich zunächst ein Ziel festlegen muss, bevor ein Weg beschritten werden kann. Um dann eine Strategie und folglich Maßnahmen daraus ableiten zu können, musst du zuerst wissen, was dein Unternehmen erreichen will. Dabei lassen sich qualitative und quantitative Ziele unterscheiden.

Den Ausgangspunkt bilden meist die qualitativen Ziele, die sich noch nicht mit konkreten ökonomischen Messgrößen befassen: „Den Kundenservice stärken“ oder „Das Markenimage verbessern.“ sind zwei mögliche Beispiele.

Im nächsten Schritt werden dann quantitative Ziele abgeleitet, die dem SMART-Prinzip entsprechen. Das bedeutet, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formuliert werden müssen. Beispielziele sind: „30% mehr Facebook-Likes im nächsten Quartal.“ oder „Steigerung der Conversion Rate um 20% bis 2021.“ würden diesen Anspruch gerecht werden.

Diese Ziele können produktbezogen sein, oder ebenso auf das Unternehmen in seiner Ganzheit beziehen. An dieser Stelle kommt dann die Unternehmenskommunikation ins Spiel, die beispielsweise auf eine stärkere Arbeitgebermarke oder ein positiveres Unternehmensimage hinarbeiten können.

2) Strategie festlegen:
Wenn die Ziele feststehen kannst du vor diesem Hintergrund nun eine Marketingstrategie entwickeln. Hierbei geht es darum, wie du die gesteckten Ziele bestmöglich erreichen kannst.

Der Unique Selling Proposition legt fest, was dein Produkt (oder dich als Unternehmer) von den Mitbewerbern abhebt.
– Welchen Mehrwert bietest du den Kunden?
– Welche Funktion hat nur dein Produkt?
– Wieso ist der Kauf bei dir bequemer?
Die Antworten auf diese Fragen sollten den Mittelpunkt aller konkreten Marketingmaßnahmen bilden.
Am Ende der Strategiephase sollte im Idealfall ein ausgereiftes Marketingkonzept stehen.

3) Konkrete Marketingmaßnamen umsetzen:
Nachdem der strategische Hintergrund nun festgelegt ist, geht es an die operative Umsetzung. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich. Du kannst sowohl Instrumente des „Paid Advertising“ nutzen (z.B. SEA, Bannerwerbung, Facebook Ads) oder auf das Pull-Prinzip zurückgreifen und dich auf „Earned Media“ konzentrieren. Der Fokus hierbei liegt auf Content-Marketing, also Inhalt mit Mehrwert anzureichern, welchen Nutzer aktiv suchen und teilen.

4) Performance messen:
Mit der Umsetzung der Maßnahmen ist der Prozess allerdings noch nicht beendet. Nun stellt sich eine Frage: Konnten die Zielvorgaben erreicht werden? An dieser Stelle werden im Rahmen des Marketing-Controlling Kennzahlen betrachtet, die eine Antwort auf diese Frage liefern. Diese könnten beispielsweise folgende sein:
– Klick- und Konversionsraten
– Traffic auf der Webseite oder dem Blog
– Interaktionen in sozialen Netzwerken
– Verweildauer
– Suchmaschinen Ranking
– Download Zahlen
Wurden die festgelegten Ziele erreicht, hast du augenscheinlich alles richtig gemacht.

Konnten die Anforderungen allerdings nicht ganz erfüllt werden, sollte genauer hingeschaut werden:
– Wo liegen die Schwachstellen?
– An welchem Punkt steigen Nutzer aus?
– Welches Instrument gilt es, zu optimieren?
Auf dieser Basis kannst du den Marketing-Mix oder einzelne Maßnahmen so anpassen, dass deine Erfolgschancen steigen.

Du solltest dich stets mit dem Bereich Marketing auseinandersetzten, denn ohne dieses läuft in deinem Business wortwörtlich nichts. Erarbeite dir ein professionelles Marketingkonzept, bestenfalls mit Hilfe von Experten, denn dieses wird sich in der Zukunft auszahlen. Sei dir bewusst, dass dies eine Investition darstellt, welche dich und dein Unternehmen nach vorne bringen wird. Anders als viele Menschen denken, gibt es eine geraume Anzahl von Marketing Maßnahmen, welche mit einem überschaubaren Budget realisierbar sind.

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Für welchen Unternehmer, lohnt sich eine Firmenrrechtsschutz? https://kino.betastuff.de/fuer-welchen-unternehmer-lohnt-sich-eine-firmenrrechtsschutz/ https://kino.betastuff.de/fuer-welchen-unternehmer-lohnt-sich-eine-firmenrrechtsschutz/#respond Wed, 12 Feb 2020 11:17:57 +0000 http://kino.betastuff.de/?p=2307

Herr Müller ist Inhaber eines Maklerbüros in der Immobilienbranche und auf dem Weg zu seinem nächsten Termin, als ihn plötzlich ein anderes Auto von der Seite rammt. Ihm geht es soweit gut, leider hat er sich einige Wirbel verrenkt sowie die rechte Hand gebrochen. Zu weiteren Untersuchungen und der medizinischen Überwachung muss Herr Müller ein paar Tage im Krankenhaus verbleiben. In dieser Zeit springen ihm jedoch einige Käufer für seine Objekte ab und Herr Müller erleidet einen Umsatzverlust von mehreren Tausend Euro. Der Unfallverursacher stand direkt nach dem Unfall fest, nun ist jedoch die Frage, wer für den entstanden Schaden in Herrn Müllers Berufsfeld verantwortlich gemacht werden kann. Wer zahlt nun den durch den Krankenhausaufenthalt entstandenen Schaden für die Firma Müllers?

Ein Fall für das Gericht
Natürlich sieht sich der Unfallverursacher nicht für den entstandenen Unternehmensschaden verantwortlich. Für den Verdienstausfall Müllers könne er schließlich nichts. In diesem Falle gibt es nur noch eine einzige Option, nämlich den Weg vor das Gericht. Leider ist ein Gerichtsverfahren mit hohen Kosten verbunden und als Unternehmen bleibt dir in den meisten Fällen während deines Berufslebens die Begegnung mit einem Gericht nicht erspart. Neben dem oben angeführten Beispiel ( Schadensersatz ) gibt es noch diverse weitere Beispiele, welche dich in deinem Berufsleben erwarten können. Schnell sollst du gegen eine Gewerbeordnung verstoßen haben oder man versucht dich nach einem Arbeitsunfall zu belangen, da du die geltenden Sicherheitsvorschriften angeblich missachtet haben sollst. In diesem Falle ist eine Rechtsschutzversicherung definitiv von enormem Vorteil, denn diese sichert dich in vielen, jedoch natürlich nicht in allen Bereichen, je nach Tarif mehr oder weniger gut ab.

Die Wahl der Rechtsschutzversicherung
Wie so oft kannst du zwischen diversen Versicherungen wählen. Je nach deinen Firmenangaben variieren die Preise der Versicherungen stark. Es empfiehlt sich die Angebote der verschiedenen Anbieter genauestens zu überprüfen. Leider ist der Markt ziemlich schwer zu überblicken. Aus diesem Grund müsstest du diesen mit all deinen Daten abgleichen, um das günstigste und das für dich profitabelste Angebot zu finden. Falls dies für dich nicht möglich ist, solltest du einen Makler beauftragen. Selbstverständlich hast du die Auswahlmöglichkeit zwischen mehreren Leistungsvarianten. Nun solltest du dich von deinem Versicherungsmakler individuell beraten lassen, sodass die bestmögliche Absicherung für dich und dein Unternehmen gewährleistet ist. Dennoch solltest du dir bewusst sein, dass auch eine Rechtsschutzversicherung kein Rundum-sorglos Paket darstellt. Je nach Versicherung werden in den meisten Fällen die Kernleistungen abgedeckt. Zu diesen zählen in der Regel die telefonische Anwaltsberatung, der Kostenschutz vor Gericht sowie die Konfliktlösung durch Mediation. Selbstverständlich kannst du deine Versicherung erweitern, dies hängt natürlich mit erweiterten Kosten zusammen. Auch solltest du dir bewusst sein, dass zivilrechtliche Streitigkeiten im Normalfall nicht durch eine Firmenrechtsschutzversicherung abgesichert werden. Auch hier solltest du dich mit deinem Versicherungsmakler besprechen und alle möglichen Szenarien erörtern. Auch solltest du genau überlegen, zu welcher Zahlung einer Selbstbeteiligung du dich verpflichtest, denn auch von dieser hängen deine zukünftigen Konditionen ab. Erkundige dich in wie weit deine Firmenrechtsschutzversicherung im Schadenfall für dich haftet. Ein Rechtsschutz für Firmenfahrzeuge und Gewerbeimmobilien musst du meist separat abschließen.

Du als Firmeninhaber, solltest entscheiden. ob du eine Firmenrechtsschutzversicherung abschließt, da die Begegnung mit einem Gericht in der Regel nicht aus bleibt. Erkundige dich ganz genau, zu welchen Konditionen du welche Leistungen erhältst und vergleiche definitiv die angebotenen Versicherungen. Die Vorteile einer Rechtsschutzversicherung liegen klar auf der Hand. So schützt dich diese vor höheren Kosten. Falls du zum Beispiel verklagt werden solltest, musst du gegeben falls in Vorkasse gehen und dies auch wenn du gar nicht schuld bist. In der Regel zahlst du in diesem Fall deine zuvor vertraglich beschlossene Eigenbeteiligung, die restlichen Kosten, welche zum Beispiel für einen Anwalt anfallen, trägt nun deine Versicherung.

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Mund zu Mund Propaganda https://kino.betastuff.de/mund-zu-mund-propaganda/ https://kino.betastuff.de/mund-zu-mund-propaganda/#respond Wed, 12 Feb 2020 11:10:11 +0000 http://kino.betastuff.de/?p=2303

Wir alle kennen sie, die Mund zu Mund Propaganda. Da du als Unternehmer meist Dienstleistungen anbietest ist eben diese von enormer Importanz für dich und dein Unternehmen. Gerade im Bereich Marketing gewinnt der Begriff Mund zu Mund Propaganda immer mehr an Bedeutung. Die Mundpropaganda kann als eine der ältesten Werbeformen angesehen werden, wobei diese Art der Werbung gleichzeitig auch die ehrlichste aller Marketingmaßnahmen ist, denn sie funktioniert in ihrer ursprünglichen Form ohne jeglichen Einfluss seitens der Unternehmen.

In der heutigen Zeit werden die Kunden mit zahlreichen Werbeversprechen und Botschaften regelrecht überflutet, sodass all diese Informationen über die unterschiedlichsten Marketingkanäle auf den einzelnen Verbraucher nur so einstürzen. In diesem Werbedschungel, in dem Kunden immer wieder neue Kaufentscheidungen treffen müssen, kann eine persönliche Empfehlung aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis wirklich sehr hilfreich sein. Denn wenn wir mal ehrlich sind, beziehen wir doch alle lieber die Dienstleistungen eines Handwerkers, welcher zuvor bei einem Familienmitglied ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, als die, eines Handwerkers, welcher dir eben diese am Telefon verspricht. Somit resultiert eine enorme Beeinflussung im Bereich der Kaufentscheidung aufgrund von Mund zu Mund Propaganda.
Gerade im Bereich Marketing sind persönliche Beziehungen zu Kunden sehr wichtig, sodass der Mund zu Mund Propaganda in diesem Falle eine erheblich wichtige Rolle zukommt. Im Rahmen des Marketings wird von dem Prozess der Mundpropaganda auch als Word-of-Mouth oder Word-of-Mouth-Marketing gesprochen. Alle Begriffe bedeuten jedoch dasselbe: Die persönliche Kommunikation, welche zwischen dem potentiellen Kunden bezogen auf ein Unternehmen oder auf ein bestimmtes Produkt stattfindet. Dieser Meinungsaustausch passiert in einem sozialen Rahmen und Kontext und kann Unternehmen und Marken sehr positiv, aber auch negativ beeinflussen.
Gefällt einem Kunden ein Produkt und ist dieser zufrieden damit, wird er dies in seinem sozialen Umfeld weiterkommunizieren und somit unbewusst potentielle Kunden werben. Ist ein Kunde jedoch unzufrieden mit der erworbenen Ware, wird er dies auch seinem sozialen Umfeld mitteilen und dies kann zu einer negativen Mundpropaganda führen und schwerwiegende Folgen für das Unternehmensimage haben.
Durch Marketingmaßnahmen versuchen Unternehmen deshalb, die Mundpropaganda zu steuern oder zum Beispiel durch Bewertungs-Marketing und interessante Social-Media-Aktionen zu beeinflussen, was im besten Fall viral geht und entsprechenden Erfolg erzielt.

Habe also bei all deinen Handlungen stets im Hinterkopf, dass das Kommunizieren unterhalb deiner Zielgruppe und darüber hinaus allgegenwärtig ist. Den sichersten Weg stellt natürlich eine herausragende Arbeit dar. Natürlich kann nicht immer alles perfekt laufen, denn jede Karriere oder jedes Projekt bringt in den meisten Fällen Höhen und Tiefen mit sich. Achte darauf, stetig in Kontakt mit deinen Kunden zu bleiben. Frage nach und erkundige dich, in wie weit deine Arbeitsergebnisse zufriedenstellend sind und in wie weit der Kunde eine Optimierung deiner bisher geleisteten Arbeit wünscht. Ein kleiner Tipp unserseits: Überrasche den Kunden bei der Abnahme deiner Dienstleistung stets mit einer kostenlosen extra Nuance, welche überrascht und von Mehrwert zeugt, denn so zeigst du deinem Kunden, dass du dich individuell mit seinen Wünschen und seinen geforderten Dienstleistungen auseinandergesetzt hast.

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Welche Vorteile hat Corporate Design? https://kino.betastuff.de/welche-vorteile-hat-corporate-design/ https://kino.betastuff.de/welche-vorteile-hat-corporate-design/#respond Wed, 12 Feb 2020 11:02:43 +0000 http://kino.betastuff.de/?p=2299

Um dir in deinem Konzeptfindungsprozess bestmögliche Hilfe gewährleisten zu können, möchten wir Dir nun die Vorteile des Corporate Design darlegen, denn wie wir schon in unseren anderweitigen Beiträgen betont haben, ist das Corporate Design von enormer Importanz um dich und dein Unternehmen in deinem Tätigkeitsfeld hervorzuheben.
Mit dem Corporate Design wird das Erscheinungsbild eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Institution dargelegt. Ziel des Corporate Design ist es, einen möglichst hohen Wiedererkennungswert für dein Unternehmen zu schaffen. Es sollte ein einheitliches, positives und unverkennbares Bild nach innen und außen tragen.
Ein ansprechendes Corporate Design bietet jedem Unternehmen viele Vorteile und ist ein äußerst wichtiger Bestandteil zielführender und erfolgreicher Markenkommunikation.

Um eine gewinnbringende Eigenvermarktung zu erzielen und sich optimal nach außen präsentieren zu können, ist das Hervorheben eines einheitlichen Erscheinungsbild von großer Bedeutung. Und dies zählt für kleine bis mittelständische, aber auch für Großunternehmen.
Die größten Vorteile des Corporate Design sind unseres Erachtens nach:

1. Wiedererkennungseffekt: Ein wichtiges Ziel der einheitlichen visuellen Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmedien ist das Erreichen eines Wiedererkennungseffektes. Deine Aktionen können dir eindeutig zugeordnet werden. Im Idealfall muss dazu nicht einmal dein Unternehmensname fallen.
2. Einzigartigkeit: Die Elemente des Corporate Design definieren als einheitliche Konstanten das Erscheinungsbild eines Unternehmens, sowohl nach außen als auch nach innen. Damit wird das Unternehmen für jeden Betrachter der Kommunikationsmedien schnell einzigartig und somit wiedererkennbar.
3. Abgrenzung vom Wettbewerb: Für eine erfolgreiche Marktpräsenz ist das eindeutige abgrenzen von Mitbewerbern eine Grundvoraussetzung.
4. Mitarbeitermotivation durch Identifikation: Die Mitarbeiter identifizieren sich besser mit dem Unternehmen, wenn den Mitarbeitern ein echtes „Wir-Gefühl“ vermittelt wird. Dies geschieht durch ein ehrliches und emotionales ansprechendes Corporate Design.
5. Vermittlung von Professionalität: Einen guten Eindruck hinterlässt ein gut gestaltetes und organisiertes Corporate Design.
6. Kosteneinsparung: Die einmalige Festlegung auf bestimmte Gestaltungsmuster spart zukünftig Zeit und Geld bei der Erstellung von Kommunikationsmitteln.

Wenn du dich in der Flut an Informationen und Werbemitteln auf dem Markt durch setzten möchtest, benötigst du ein konsequentes, professionelles und einzigartiges Auftreten, denn dies ist für deinen Erfolg am Markt essenziell. Ebenfalls schaffst du es, dass sich deine Mitarbeiter durch ein professionell gestaltetes Corporate Design mit deinem Unternehmen identifizieren. Vergiss nie, dass die Mitarbeiter ebenfalls als Antriebsrad deines Unternehmens fungieren. Ein Zugehörigkeitsgefühl sollte hierbei nur von Vorteil für den Geschäftsalltag und das interne Klima sein.

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